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Aktuelle Berichte und Nachrichten ab Januar 2011

 
 
Mitarbeiterdankabend
Eine Familie unserer Gemeinde benötigt dringend bauliche Verbesserungen für ihr Kind, das mit  handicap leben muss. Hierfür haben wir ein Projektkonto eingerichtet:
ProjektLenya Sonnenschein
Kontonr: 30 240 352
BLZ 740 500 00 /Spk.Pa
Bei Bedarf können auch Spendenquittungen ausgestellt werden.
 
 
Israel und Palästina -eine Erlebnis- und Begegnungsreise
 
Am Pfingstsamstag machten wir uns auf, das Heilige Land zu erkunden. Wir, das war eine Gruppe von 44 Leuten hauptsächlich aus dem Raum Tiefenbach, Tittling und Passau – ein paar waren auch von weiter her gekommen – die sich um Pfarrer Thomas Plesch gebildet hatte. Durch 5 Abende gut vorbereitet, starteten wir in aller Frühe und wurden am Münchner Flughafen von unserem Reiseleiter Johannes Zang, der nicht nur Pilgerführer, sondern auch Nahostreferent und Journalist ist, erwartet. Seine Sorge um unser geistiges und körperliches Wohl lernten wir auf der Reise sehr zu schätzen.

Nach 3,5 Stunden Flug landeten wir in Tel Aviv und lernten dort unseren Busfahrer kennen, der uns die ganze Zeit über sicher durch das Land fahren sollte.

Unsere erste Station war der See Genezareth. Dort bezogen wir für 3 Nächte unsere Zimmer im Kibbuz Nof Ginosar. Dieser Kibbuz, am Westufer des Sees gelegen, verfügt über einen eigenen Badestrand, schöne, saubere Zimmer und sehr gutes Essen.

Von hier aus besuchten wir die heiligen Stätten in dieser wunderschönen Umgebung.
So fuhren wir am Pfingstsonntag zunächst nur einige wenige Kilometer weiter nach Tabgha, dem „Ort der Brotvermehrung“. Bei den dort ansässigen deutschen Benediktinern nahmen wir an einem ökumenischen Gottesdienst im Freien mit gemeinsamem Abendmahl teil. Dieser Pfingstgottesdienst war etwas ganz Besonderes, nicht nur, dass er ökumenisch gehalten wurde und katholische wie evangelische Christen zu einem gemeinsamen Abendmahl eingeladen wurden, hier mit Blick auf den See und einem leichten Windhauch, konnten wir die Nähe Gottes förmlich spüren....

Unsere Fahrt ging dann weiter zu den Ausgrabungen von Kapernaum, der „Stadt Jesu“ und nach Nazareth, wo wir die Verkündigungskirche, die größte Kirche im Nahen Osten, besichtigten. Über Kana ging es zurück zum See Genezareth, wo wir mit einem Boot hinaus auf den See fuhren. Mitten auf dem See wurde der Motor ausgeschaltet, so dass wir uns vom Wind treiben lassen und uns ganz in die Andacht von Pfarrer Thomas Plesch hinein vertiefen konnten. Gemeinsam gesungene Lieder rundeten diese berührende Momente ab.

Der nächste Tag führte uns durch das fruchtbare Huletal nach Banias, von wo aus wir eine Wanderung nach Caesarea Philippi machten. Hier an der Jordanquelle wurde jeder einzelne von uns mit Jordanwasser an die eigene Taufe durch Pfarrer Plesch erinnert.
Über die Golanhöhen und einem Mittagsimbiss bei Drusen fuhren wir dann wieder zurück.

Am 4. Tag feierten wir auf dem Berg der Seligpreisungen einen eigenen Gottesdienst im Freien, auch hier mit herrlichem Blick auf den See Genezareth. Anschließend besichtigten wir das Freilichtmuseum Nazareth-Village, in welchem das Leben aus der Zeit Jesu nachvollzogen wird. Die Fahrt ging weiter ans Mittelmeer, zunächst nach Akko mit seiner unterirdischen Kreuzfahrerstadt und dann nach Haifa mit dem Tempel der Bahai und den imponierenden Gartenanlagen. Über das Jordantal gelangten wir nach Jericho, der ältesten Stadt der Welt, wo wir für eine Nacht blieben.

Nach dem Frühstück stand die Besichtigung der von König Herodes erbauten Felsenfestung Massada, die Davidsschlucht mit den Wasserfällen und schließlich Qumran, der Fundort der ältesten Bibelaufzeichnungen, auf dem Programm. Nach diesen „Anstrengungen“ gönnten wir uns ein Bad im Toten Meer, ein „Muss“ für jeden Israel-Reisenden!

Weiter ging es dann nach Bethlehem, wo wir im Hotel Paradise für die nächsten 6 Nächte Quartier bezogen.

Von hier aus besuchten wir am nächsten Tag in Jerusalem die Klagemauer, bestaunten auf dem Tempelberg den Felsendom und die El-Aksa-Moschee. In der nahe gelegenen St. Anna-Kirche, einer der besterhaltenen Kreuzfahrerkirchen des Landes,  konnten wir uns von deren außergewöhnlichem Nachhall überzeugen, besonders als unsere Mitreisende Carina Harttmann sang und Gänsehaut bei uns erzeugte.

Entlang der Via Dolorosa, dem Leidensweg Christi, gingen wir anschließend zur Grabeskirche.

Am nächsten Tag hörten wir als erstes in einem Kellergewölbe der Nachbarkirche der Geburtskirche in Bethlehem bei Kerzenschein die Weihnachtsgeschichte. So eingestimmt,       besichtigten wir dann die Geburtskirche mit der Geburtsgrotte. Leider mussten wir hierfür ziemlich lange anstehen.

In einer Schnitzerwerkstatt konnten wir nicht nur bei der Entstehung der kleinen und großen Kunstwerke aus Olivenholz zuschauen, sondern uns auch mit Mitbringsel eindecken. Einige von uns besuchten in der Zeit die ganz in der Nähe gelegene Milchgrotte.

In Beit Sahour, östlich von Bethlehem, besuchten wir die Hirtenfelder, wo nach der Überlieferung jene Hirten lagerten, denen die Geburt Jesu zuerst verkündet wurde.

In einem Beduinenzelt ließen wir mit landestypischer Kost den Abend ausklingen.

Die judäische Wüste faszinierte uns am Tag darauf. Etwa die Hälfte von uns machte sich auf eine gut 4-stündige Wanderung entlang des Wadi Kelt bis nach Jericho. Zwischenstation war das griechische St.-Georgs-Kloster, das wie ein Schwalbennest am Felsen zu kleben scheint. Hierhin war auch der Rest unserer Gruppe mit Bus und kurzem Fußmarsch gekommen.

Am nächsten Vormittag besuchten wir nach einem Rundgang auf der Jerusalemer Stadtmauer den Gottesdienst in der evangelischen Erlöserkirche.
Am Nachmittag fuhren wir in die Neustadt von Jerusalem, wo wir die Knesseth und die Menora, den siebenarmigen Leuchter, sahen. Danach besuchten wir Yad Vashem, die Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus.

Am letzten Tag vor unserem Rückflug genossen wir einen atemberaubenden Blick vom Ölberg auf die heilige Stadt im Morgenlicht, besichtigten dann u.a. die Pater-Noster-Kirche, wo das Vater Unser in ungefähr 150 Sprachen auf Tafeln geschrieben steht, blickten durch das Altarfenster der Kapelle Dominus Flevit auf die Altstadt, bestaunten die uralten Olivenbäume im Garten Gethsemane und besichtigten die Kirche der Nationen. Dann wanderten wir durch das Kidrontal zum Zionsberg, wo wir den Saal des letzten Abendmahls und das Grab von König David besuchten.
Als Letztes gingen wir noch zum Grab von Oskar Schindler.

Neben diesem vollen Besichtigungsprogramm war es für uns aber auch wichtig, Menschen mit ihren Geschichten und ihrem Umgang mit der problematischen politischen Situation in diesem Land kennenzulernen.
So fanden geplante Begegnungen statt wie z.B. mit dem palästinensischen Pfarrer Dr. Raheb im Kulturzentrum in Bethlehem oder einem palästinensischen Christen, der das Projekt „Zelt der Völker“ betreibt. Interessant waren auch die Gespräche mit dem italienischen Pater Luciano, der mitten in Palästina Wein anbaut und mit Dr. Fleck und seiner Frau von der Naumann Stiftung.
Ungeplante Begegnungen fanden vor allem auf der Straße statt, wo man mit den Menschen schnell ins Gespräch kam. Nicht zu vergessen das zufällige Zusammentreffen mit unserem Landesbischof  Dr. Johannes Friedrich in Jerusalem vor der Erlöserkirche.

Gesund und erfüllt von den vielen Eindrücken, die dieses Land bei uns hinterlassen hat, sind wir schließlich wieder daheim angekommen und haben uns als Freunde voneinander verabschiedet.
Diese Reise wird für uns unvergesslich bleiben.

Shalom - salam

Sibylle Schnitzlein

Die Fotos sind eine Auswahl aus dem reichen Fundus von Peter Altheide

 
 
1. Ökumenische Pfarrfest in Tiefenbach

Bericht von Hans Schauer

Zuerst ein wunderbarer ökumenischer Gottesdienst – Beim gemeinsamen Feiern kam das Gewitter

Das erste gemeinsame ökumenische Pfarrfest der Katholiken im Pfarrverband Tiefenbach / Haselbach / Kirchberg v.W. und der evangelischen Christen der Kirchengemeinde Tiefenbach stand unter dem Leitsatz aus dem Matthäus-Evangelium (6,21) „Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.“ Ein Festausschuss aus Mitgliedern beider Konfessionen unter Vorsitz des Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Hans Schauer hatte das „1. Ökumenische Pfarrfest“ bestens vorbereitet. Eingeleitet wurde es von einem ökumenischen Gottesdienst, vorbereitet und mitgestaltet durch die Sachausschüsse Liturgie Tiefenbach und Haselbach und Mitgliedern der evangelischen Kirchengemeinde Tiefenbach, der buchstäblich „unter die Haut ging“. Der stimmgewaltige Chor „Horizonte“ eröffnete die Feier mit dem brasilianischen Lied „Baiao das comunidades“, was übersetzt heißt „Wir feiern Gemeinschaft, Gott wird bei uns sein“. Die einführenden Worte sprachen die stellv. Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Tiefenbach / Haselbach, Eva-Maria Kelch und Reinhilde Gruber von der evangelischen Kirchengemeinde Tiefenbach. Nachdem Pfr. Georg Duschl der evangelischen Kirchengemeinde „Zum Guten Hirten“ anlässlich ihres 40-jährigen Bestehens im letzten Jahr einen Rosenstrauch der Sorte „Gloria Dei“ schenkte, revanchierte sich sein evangelischer Kollege Thomas Plesch beim Festgottesdienst zum 40-jährigen Jubiläum der Haselbacher Christkönigs-Kirche im Oktober vergangenen Jahres mit einem Apfelbäumchen. Beide Gehölze gedeihen mittlerweile prächtig, was als Indiz dafür gewertet werden kann, dass die beiden Kirchengemeinden problemlos miteinander umzugehen verstehen, so das Resumee zum Kurzbericht über die beiden Feste. In einer kurzen pantomimischen Darstellung zeigten die Haselbacher Ministranten, wie man in unterschiedlichen Lebenslagen „Herz zeigen“ kann. Gemäß dem Matthäusevangelium (6,21) warnte auch Pfarrer Thomas Plesch als Prediger vor der Anhäufung irdischer Schätze, die von Motten zerfressen und von Dieben gestohlen werden könnten. Viel wichtiger sei das Sammeln von spirituellen Schätzen, wie Gebeten und guten Taten, die wie Gottes Auge wirken.

Er betonte, dass gemeinsam glauben so viel heißt wie, dem Wort Jesu nachfolgen. Jesus von Nazareth war ein brillanter Prediger, dessen Glanzstück, die Bergpredigt, heute aktueller denn je ist. Vor dem Altar war eine Truhe als sogenannte „Schatzkiste“ aufgestellt aus der, von den beiden Pfarrern und sowohl von katholischen als auch von evangelischen Christen Gegenstände wie eine Flasche Wasser aus dem Jordan, ein Kreuz, eine Bibel, Brot und Wein, ein Bild mit der Dreifaltigkeit Gottes und die beiden Osterkerzen aus der Tiefenbacher Pfarrkirche und der evangelischen Kirche „Zum guten Hirten“ entnommen, mit persönlichen Worten erläutert und auf dem Altar abgestellt wurden. Zwischen den einzelnen Textteilen sang die Gottesdienstgemeinde in der vollbesetzten Pfarrkirche St. Margareta, gemeinsam mit dem Chor Horizonte teils bekannte, teils auch unbekannte Lieder kräftig mit. Nach dem gemeinsam gebeteten Vater unser und dem von den beiden Pfarrern gesprochenen Segensgebet traf man sich, auf dem zum Festplatz umfunktionierten  Parkplatz hinter dem Friedhof zum gemeinsamen Feiern. Mitglieder des Pfarrgemeinderates Tiefenbach / Haselbach und der evangelischen Kirchengemeinde Tiefenbach unter der Regie des Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Hans Schauer, der kath. Frauenbund Tiefenbach und die Tiefenbacher Ministranten versorgten die zahlreichen Festbesucher mit fester und flüssiger Nahrung, Kaffee und Kuchen, sowie alkoholfreien Cocktails. Die Ortsverbände Tiefenbach und Haselbach der „Jugend der Gemeinschaft christlichen Lebens kümmerten sich mit abwechslungsreichen Spielen derweil um die Kinder. Vom Sachausschuss Mission-Entwicklung-Frieden des Pfarrgemeinderates wurden Rosen aus fairem Handel verlost. Allerdings fand die fröhliche Stimmung und das wunderbare Fest ein jähes Ende, als über Tiefenbach ein fürchterliches Gewitter hinweg zog. Die Mitglieder des Festausschusses, die beiden Pfarrer Georg Duschl und Thomas Plesch, sowie einige Gäste hielten bis weit nach Mitternacht sogar dem orkanartigen Sturm stand und retteten so wichtige und teure Gegenstände der Festeinrichtung. Pfarrer Georg Duschl bezeichnete, von Kopf bis Fuß tropfnass, das 1. Ökumenische Pfarrfest dann auch als „Wetterfest“.

 
 
"Aus dem Gemeindebrief" -download als PDF

Die Ökumene vor Ort ist „wetterfest“ und trägt große Schätze.
In einem lebendigen Gottesdienst stellten engagierte Christen beider Konfessionen ihre spirituellen Schätze den sehr zahlreichen Gottesdienstbesuchern vor.  Die Weltmusik der Gruppe HORIZONTE verlieh dem Gottesdienst internationalen Flair und „Hausherr“ Pfarrer Georg Duschl führte in liebevoller Weise durch den Gottesdienst.
Beim anschließenden Feiern kamen weitere Schätze zum Vorschein wie Festfreude, Sturm- und Regenfestigkeit und großer gegenseitiger Respekt.
Das 1.ökumenische Pfarrfest war durch einen hervorragenden Gottesdienstbesuch und einen guten Geist geprägt.
Vielen Dank allen, die dieses einzigartige Fest mit vorbereitet, mit verantwortet oder besucht haben.
Fotonachlese im nächsten Gemeindebrief oder auf unserer Homepage

Unser Glockenturm benötigte nach 2004/05 wieder umfangreiche Holzausbesserungsarbeiten und einen erneuten Schutzanstrich. Viel Geld aus unserem Förderverein fließt also in dieses markante Erkennungszeichen unserer Kirche.

Urlaubsvertretung – siehe bitte Nachrichten Tittling

Der neue Konfirmandenkurs beginnt am 13. September 2011 um 15.00 im Gemeinderaum Tittling mit Absprachen. Potentielle Konfirmanden des Jahrgangs 1998 besucht Pfr. Plesch im Juli und August.

Israelreise – siehe bitte Bericht von Sibylle Schnitzlein
Fotos von Peter Altheide

Erntedank: Zum Vorabendgottesdienst am Samstag, den 1. Oktober um 18.00 Uhr sind alle die herzlich willkommen, die mit den Augen des Glaubens Gott Danke sagen wollen.
Nach dem Gottesdienst Einladung zur leckeren Suppe und gemütliches Beisammensein.

Termine :
13. 09.       15.00 Konfi Treffen
16. 09.       20.00 Konzert mit Viva- Voce in Tittling
01..10.       18.00 Erntedank Godi

Gruppen und Kreise:

Die Frauengruppe SPONTAN trifft sich donnerstags um 20.00 Uhr:
15. September

Kontakt: Reinhilde Gruber,
Tel. 08509/2812.

DENK-Spiele – Zur besten tea-time mit einer Tasse Tee und netter Runde: 12.September
Kontakt: Angelika Bohlig,
Tel. 08509/3217.

Die neue Konfirmandengruppe (Jg.1998) trifft sich zum ersten Kennenlernen am Dienstag, den 13. September um 15.00 in Tittling – ev. Kirche

 
 
Weltgebetstag in Tiefenbach
Viele waren der Einladung des Vorbereitungsteams aus evangelischen und katholischen Frauen gefolgt und in die evangelische Kirche „Zum Guten Hirten“ gekommen, um den Weltgebetstag gemeinsam zu feiern. So konnten rund 60 Besucher, darunter auch Pfarrer Plesch und drei weitere Männer begrüßt werden.
Frauen aus Chile hatten die Gottesdienstordnung für dieses Jahr unter dem Motto „Wie viele Brote habt ihr“ zusammengestellt und so drehte sich – wie in 170 anderen Ländern, in denen am gleichen Tag der Weltgebetstag gefeiert wurde – auch in Tiefenbach alles um dieses an der südamerikanischen Westküste gelegene Land. Von dessen landschaftlicher Vielfalt und Schönheit, der Geschichte und der heutigen wirtschaftlichen und politischen Situation berichtete Sibylle Schnitzlein ebenso wie von der Situation der Frauen. Pfarrer Plesch erzählte eindrucksvoll von seinem mehrmonatigen Aufenthalt in Chile.
Marita Nolte, Vorstandsvorsitzende des Tiefenbacher katholischen Frauenbundes, hatte mit dem Singkreis die rhythmisch und textlich anspruchsvollen Lieder aus Chile einstudiert. Instrumental unterstützt wurden sie dabei vom Ehepaar Seidel, Caroline Nowecki und Andreas Spannbauer mit Freundin.
Im Anschluss an den Gottesdienst nahmen die meisten Besucher das Angebot an, in gemütlicher Runde chilenischen Wein zu probieren ...hier gehts zu den Fotos
 
 
"Aus dem Gemeindebrief" -download als PDF

Nachrichten:
Ein herzliches Danke schön an den Spender des Christbaumes, Herrn Helmut Warkus aus Schmidoed, genauso wie an die viele Arbeit für Christbaumschmuck und Krippenaufbau an unsere Hausmeisterin Reinhilde Gruber. Ein besonderer Dank gebührt auch Familie Lux aus Oberkogl, die „Gastgeber“ für die Feier der Waldweihnacht waren.

Die Gemeindefahrt nach Israel und Palästina in den Pfingstferien 2011 ist ausgebucht.Aus dem Gemeindebereich Tiefenbach kommt mit 16 Teilnehmer der Kern dieser Begegnungs- und Erlebnisfahrt.
Folgende Vorbereitungsprogramm, das auch für andere Interessierte offen ist, ist geplant:

Dienstag, den 01.02.11, 19.30- 21.30
1.Runde: Kennenlernen: Vorfreude- Erwartungen //Befürchtungen

2.Runde: Grobe Einführung in die Geschichte Israels ( Th.Plesch)
Dienstag, den 08.02.11, 19.30 – 21.30
Anneliese und Hans Ulrich Kley: „ Einführung in die Landeskunde Israels“

Dienstag, den 15.02.11, 19.30 – 21.30
Filmabend „Lemon tree“ ( mit Beamer auf Leinwand)

Dienstag, den 22.02.11 19.00 – 20.15
Frau Platzer von unserem Reisebüro Charisma, Regensburg

Technische Fragen, Versicherungsfragen, Ausrüstungsfragen
Mittwoch, den 02.03.11 19.30 – 22.00
Johannes Zang – Vorblicke – Einblicke – Durchblicke
Unser Reiseführer steht Rede und Antwort

Alle diese Veranstaltungen finden in den Räumen der ev.Kirche in Tittling statt.

Auf jeden Fall lohnt sich ein Blick in unsere Homepage

Statistik:
In den 31 Gottesdiensten 2010 konnten wir 978 Besucher begrüßen, das entspricht einem Besuch von durchschnittlich 32 Besuchern.
Im Dezember 2010 hatten wir im Gemeindebereich Tiefenbach- Ruderting
441 evangelische Christen gemeldet

 
 
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